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Entwicklung der Speichermedien

geschrieben am 08 Oktober 2011 von Chris Lietze

Infografiken sind ja so eine Sache fuer sich. Interessiert einen das Thema, passt es. Ansonsten kann die Grafik noch so gut sein, es juckt einen nicht.

Bei Mashable hab ich eben eine fuer mich sehr schoene Infografik gesehen. Ich weiss noch ganz genau, wie ich 2001 fast 700DM fuer einen tragbaren MP3-faehigen CD-Player bezahlt habe. Oder 2002 ueber 300 Euro fuer zwei Compact Flash Karten mit je 256MB (Typ II). Und heute … Aua.

Aber seht selbst …

Quelle

 

 

 

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Musikflatrate als Abo – simfy music player

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Musikflatrate als Abo – simfy music player

geschrieben am 30 September 2011 von Chris Lietze

Seit ein paar Monaten nutze ich nun schon simfy als Premiumkunde und bin insgesamt so zufrieden, dass ich einfach mal ein paar Worte dazu schreiben möchte. Denn viele klagen noch über teure Musik-CDs, mangelnde Angebote im Netz, usw. Ist aber gar nicht so, es gibt unzählige legale Streamingangebote im Netz, auch viele deutsche. Und manche von denen kann man auch ohne Browser nutzen und mittels Software auf dem PC seine Sammlung verwalten. Simfy zum Beispiel.

Am PC ist die Software kostenlos und für jedermann nutzbar. Die App für Android und iOS ist zwar auch kostenlos, jedoch braucht man, egal ob man nun offline oder online Musik hören möchte, einen kostenpflichtigen Zugang bei simfy. Damit kann man dann soviel Musik hören und herunterladen, wie man lustig ist. Zwei Bedingungen gibt es; kündigt man das Abo, ist auch die Musik weg, da man sie nicht kauft, sondern nur “leiht”. Und man ist natürlich abhängig vom Speicher, meine 32GB Karte hat noch ein wenig Platz, aber es wird schon eng, wenn ich mal ein Video in FullHD aufnehme …

Hat man nun einen Zugang – ca 8-10 Euro, je nach Laufzeit – kann man seine Playlists per Login ganz einfach aufs Handy übernehmen und dann wählen, welche Alben man auch offline hören möchte, sprich, wenn mal kein WLAN zur Verfügung steht und/oder man seinen Datentarif nicht beanspruchen möchte. Einen kleinen Überblick für die PC-Software hat Caschy vor ein paar Wochen mal geschrieben.

Der Funktionsumfang ist auf dem Handy leider nicht mit der PC-Software identisch, es fehlen wichtige Features. Dazu gleich mehr.

Der Startbildschirm ist schön übersichtlich und informiert wie am PC auch über neue Künstler, bzw deren neue Alben. Ganz unanbhängig davon, was man selber hört. Im nächsten Tab findet man dann seine eigene Musik. Alben, die auf dem Handy gespeichert sind, erkennt man blauen Icon rechts neben dem Cover, ein graues Icon bedeutet, dass man es nur mit einer Datenverbindung hören kann, da man es noch nicht heruntergeladen hat.

Der eigentliche Player ist ok, aber das Cover hat meiner Meinung nach eine zu kleine Auflösung. Mein MyTouch 4G Slide hat “nur” WVGA und da sieht das Bild schon pixelig aus, auf qHD ist es eine Qual. Da könnte simfy mal nachbessern.

Wie gesagt, ingesamt passt alles, wenn da nur nicht die Kleinigkeiten wären. Es gibt im Gegensatz zur PC-Version keine Vorschläge auf dem Handy, welche anderen Künstler einem gefallen könnten. Man muss wirklich jeden Quark per Texteingabe suchen, wenn man sich nicht gerade an den PC setzen will. Dann gibt es alles nur im Hochformat. Stört vielleicht nicht jeden, aber mich schon. Auch hat man keine Möglichkeit, den Player zu steuern, wenn die App im Hintergrund liegt, es gibt kein Widget oder ähnliches, nur ein kleines Icon in der Benachrichtigungsleiste. Und was ich richtig derbe blöd finde, nur habe ich da noch nicht den Schuldigen ausgemacht, sind fehlerhafte Downloads über 3G. Standardmäßig ist es deaktiviert. Da ich noch Traffic übrig hatte, war es mir egal. Jedoch waren viele Lieder dann mittendrin zu Ende. Base, Vodafone, tmobile und o2 – das Problem tritt bei allen auf. Jedoch nicht reproduzierbar. Synchronisiert man über WLAN funzt aber alles einwandfrei.

Für mich das größte Manko aber ist: DIE ÄRZTE GIBT ES NICHT BEI SIMFY! Unerhört! Auch fehlen viele ausländische Indie-Labels, deutsch gibts massenhaft. Auch “große” Künstler fehlen. Metallica, Rammstein, Die Toten Hosen … nix.

Ich nutz es trotzdem, denn viel preiswerter und einfacher kommt man an legale Musik nicht heran.

Download im Google Markt

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Roidizer – Fotos im Polaroid-Look teilen

geschrieben am 29 September 2011 von Chris Lietze

Gestern war ich beim Android Stammtisch in der cbase in Berlin, wo unter anderem Marie Schweiz einen Vortrag hielt.

Sie stellte zum Thema UX (User Experience, also mehr oder weniger Benutzerfreundlichkeit) die Android App “roidizer” vor, mit der man Fotos aufnehmen und im Polaroid-Look speichern und teilen kann.

Roidizer ist wirklich sehr einfach zu nutzen, da es uebersichtlich und klar gehalten ist. Der Startbildschirm zeigt sofort einen “Sucher”, dazu nen Button fuer den Ausloeser, den Blitz und einen Button fuer bereits gespeicherte Bilder.

Hat man ein Bild aufgenommen, kann man es, wie damals die Polaroids, beschriften. Dafuer stehen zwar nur wenige Schriftarten zur Verfuegung, aber das ist meiner Meinung nach vollkommen ausreichend. Und wer noch ein wenig rumspielen moechte, fuer den gibt es auch ein paar Farbeffekte.

Und damits auch jeder sieht, kann man das Bild dann natuerlich auch mit anderen teilen, sprich twitter, Facebook, was auch immer …

Download im Google Market

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Ein wenig Offtopic: Werbespots

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Ein wenig Offtopic: Werbespots

geschrieben am 27 September 2011 von Chris Lietze

Eben grade wieder gesehen und gefreut. Es gibt sie, schoene Werbespots. Nicht gezwungen lustig, versaut oder pseudointellektuell. Einfach nur schoen. weiterlesen…

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Hands On mit dem ViewSonic V350

geschrieben am 01 September 2011 von Chris Lietze

ViewSonic hat heute auf der IFA, genauer gesagt bei einem PresseEvent von ShowStoppers, das DualSim Smartphone V350 vorgestellt.

Leistungstechnisch ist das V350 weit unten angesiedelt. Eine Qualcomm MSM 7227 CPU mit 600 MHz, 512 MB RAM und Android 2.2 inklusive einer angepassten Version des SPB 3D Launchers sind die wichtigsten Eckpunkte neben dem eigentlichen Vorteil des Handys, naemlich dass es Platz fuer zwei SIM-Karten hat.

Beide Karten koennen gleichzeitig genutzt werden, aber nur ein Slot unterstuetzt 3G, der zweite bietet nur GSM/GPRS.

Die Haptik ist fuer eine UVP von 249 Euro in Ordnung, aber man darf nichts Besonderes erwarten. Viel Plastik, ein wenig Chrom, aber darauf kommt es bei dem Handy nicht an.

Es soll noch im September auf den Markt kommen, es duerfte eines der wenigen DualSim-Smartphones hier sein, mit Android glaub ich sogar das einzige in Deutschland.

Weitere Daten:
- 60,9x114x12,45mm, 125g leicht
- 3,5″ TFT mit 480×320 Pixel, kapazitiver Touchscreen
- microSD Slot, GPS, BT 2.1, WLAN 802.11 b/g/n
- 1500 mAh Akku

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Unboxing: HTC MyTouch 4G slide aka Doubleshot

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Unboxing: HTC MyTouch 4G slide aka Doubleshot

geschrieben am 18 August 2011 von Chris Lietze

Nach etlichen Diskussionen mit DHL International und dem Deutschen Zoll, hat das HTC MyTouch 4G Slide, auch als HTC Doubleshot bekannt, nun endlich den Weg nach Berlin gefunden. weiterlesen…

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Motorola gibt FingerprintSensor für Entwickler frei

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Motorola gibt FingerprintSensor für Entwickler frei

geschrieben am 04 August 2011 von Chris Lietze

Kleine Info am Abend, wie Motorola eben per E-Mail mitteilte, können freie Entwickler nun auch die Technik des Fingerabdrucklesers in die eigene Apps integrieren. weiterlesen…

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